Wohl bekannt als Austern-Mekka von Südafrika, sollte Knsyna unser nächster Zwischenstopp werden. Ich wollten wir ausnahmeweise nur eine Nacht bleiben und hatten ein Hotel auf Thesen Island gebucht. Thesen Island, einst Herberge von Fabrikgelände, ist mittlerweile eine touristisch gehaltene Insel mit Hotels, Apartments, Restaurant und kleinen Läden, die zum bummeln einladen. Der Vorteil an Thesen Island ist, man kann sich auch nach Einbruch der Dunkelheit ohne Auto bewegen. Denn sonst haben wir fast überall das Auto genommen oder uns ein Uber bestellt, wenn wir Abends oder nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs waren.
Unser Hotel haben Martha und Klaus von Mein Kapstadt Urlaub für uns gebucht. Bei meiner eigenen Suche war ich bereits auf das Hotel gestoßen, hätte es selber aber wohl nicht gebucht. Es wäre ein Jammer gewesen, denn ich kann es wirklich weiter empfehlen. Sicher buchen sie es auch für euch, bei eurer Reise. Aber ein kleiner Einblick soll nicht fehlen:
Das Hotel liegt direkt an der Lagune. Hinter der Rezeption erstreckt sich ein Atrium mit Lounge Bereich, kleiner Snackbar, verschiedenen Shops und einem französischen Café – dem île de païn. Die Zimmer, insgesamt gibt es 4 Kategorien, sind liebevoll und individuell eingerichtet und bieten einen unvergesslichen Blick auf die Lagune.
In Knysna selber haben wir nicht wirklich viel unternommen. Völlig überwältigt von unserem großartigen Zimmer haben wir einfach nur die Aussicht auf die Lagune und den Sonnenuntergang, bei einer Flasche Wein, genossen.

Unsere Übernachtungen haben wir immer mit Frühstück gebucht. Das war für uns am bequemsten. In „unserem“ Hotel gibt es kein Restaurant, dafür bekommt man einen Gutschein, mit dem man in 4 Restaurants/Cafés zum Frühstück gehen kann. Wir entschieden uns für das Ìle de Pain. Zum Frühstück kann man zwischen verschiedenen belegten Broten, Smoothies, Yoghurt mit Granola, Obst, Eierspeisen und ein paar Spezials wählen. Auf jeden Fall sollte man ein Croissant bestellen. Ich würde sagen, es waren die besten Croissant, die ich außerhalb von Frankreich gegessen habe.

Gestärkt vom Frühstück und nach einer kleinen Runde über die halbinsel, haben wir unseren Roadtrip auch schon wieder fortgesetzt.
Einen Restauranttipp möchte ich für Knysna nicht geben. Das Essen war nicht schlecht, aber wir waren auch nicht zu 100% überzeugt.

